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Vorgehensmodell

Die Entwicklung eines Konzepts zur Sicherung und Verbesserung von Beschäftigungsfähigkeit (employability) baut auf der aktiven Beteiligung aller betrieblichen Gruppen auf. Der Interessenvertretung, der Unternehmensleitung und den Beschäftigten kommen bei der Entwicklung von Konzepten und Maßnahmen jeweils eigene Aufgaben und Verantwortungsbereiche zu. Die Projektorganisation trägt diesen Anforderungen Rechnung.
Die BeraterInnen des Projekts unterstützen die Beteiligten in der Bestimmung und Beurteilung von betrieblichen Potenzialen und Problemen. Hierzu stehen eine Reihe praxiserprobter Instrumente und Vorgehensweisen zur Verfügung. Ziel der Arbeit in der Projektgruppe ist der Aufbau von Know-how zur eigenständigen Problembearbeitung und die Erarbeitung einer Projektskizze.
Die Entscheidung über die Zusammensetzung der Projektgruppe sowie über alle in diesem Kreis entwickelten Vorschläge und Pläne liegt in den Händen einer Steuerungsgruppe aus Vertretern der Unternehmensleitung und der Interessenvertretung. Die Umsetzung von Konzept und einzelnen Maßnahmen liegt wiederum in der Verantwortung der Projektgruppe. Abhängig von den Möglichkeiten und Voraussetzungen der teilnehmenden Unternehmen sind auch abgewandelte Vorgehensweisen möglich.
Eine wichtige Voraussetzung zur erfolgreichen Gestaltung von Projekten zur Beschäftigungsfähigkeit liegt in einem konsequent beteiligungsorientierten Vorgehen. Eine verantwortliche Einbeziehung der Beschäftigten in die Gestaltung des Projekts und die Arbeit der Projektgruppe ist eine entscheidende Voraussetzung für Akzeptanz und Passgenauigkeit der Lösungen.
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